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Mehr Umsatz mit Google AdWords: 6 Tipps zur Landing Page-Optimierung

Online-Marketing-Kampagnen können immer nur so effektiv sein, wie es die Performance der Landing Page zulässt. Deren Funktion ist es, die Besucher auf einer möglichst linearen Klickstrecke in wenigen Schritten zum gewünschten Conversion-Ziel zu führen. Nutzer, die auf Ihre Anzeige klicken, kommen mit einer bestimmten Intention auf Ihre Website – sie wollen z. B. einen Katalog bestellen oder ein konkretes Produkt kaufen. Daher ist es entscheidend, den Besucher mit einer passgenauen Landing Page abzuholen.

Bezug von Landing Pages und Anzeigentexten
Landet der Besucher auf einer Landing Page, die nicht hält, was die Anzeige versprochen hat, wird er Ihr Angebot innerhalb einer kurzen Entscheidungsspanne als irrelevant beurteilen. Sie verlieren mit hoher Wahrscheinlichkeit qualifizierten Traffic an Ihren Wettbewerber mit der überzeugenderen Landing Page. Wie also lässt sich die Absprungrate reduzieren?

Tipp 1: Spiegeln Sie Suchbegriffe und den Anzeigentitel deutlich auf der Landing Page wieder
Greifen Sie die Suchbegriffe und den Anzeigentitel unmittelbar auf der Landing Page ersichtlich auf (z. B. in der Headline), um einen konkreten Bezug zwischen der Suchanfrage, der Anzeige und der damit verknüpften Landing Page herzustellen. Flechten Sie das für Ihre Zielgruppe typische Vokabular in den Content ein.

Tipp 2: Greifen Sie die Kaufargumente aus der Anzeige auf der Landing Page auf
Stellen Sie sicher, dass die Landing Page Kaufargumente und Versprechen der Anzeige (z. B. Sonderangebote, kostenfreie Lieferung) deutlich sichtbar anspricht.

Tipp 3: Stimmen Sie die Art der Landing Page auf die Spezifität der Suchanfrage ab
Beachten Sie bei der Verlinkung Ihrer AdWords-Anzeige, in welcher Phase des Entscheidungsprozesses sich der Nutzer befindet. Sucht jemand mit einem generischen Suchbegriff, hat die Person vermutlich nur eine grobe Vorstellung von der Art des gesuchten Produkts oder Services. Die AdWords-Anzeige sollte entsprechend auf eine Produktkategorienseite verweisen. Dagegen empfiehlt es sich bei produktspezifischen Keywords (z. B. genaue Artikelbezeichnung oder -nummer), den Traffic auf die Produktdetailseite zu lenken. Antworten Sie auf die Suchanfrage, indem Sie die Spezifität der Landing Page der Granularität der Suche anpassen.

Prominte Navigationselemente
Navigationselemente wie z. B. Buttons zur Klickaufforderung (sog. Call-to-Action-Buttons) dienen als visuelle Orientierungshilfen, um Besucher effizient durch den Kaufprozess zu führen.

Tipp 4: Nutzen Sie klare Klickaufforderungen mit auffälligen Buttons im sichtbaren Bildschirmbereich
Klare, den Vorgang beschreibende Formulierungen und eine augenfällige Gestaltung der Call-to-Action-Buttons haben sich als besonders erfolgreich erwiesen. Eine Position im sichtbaren Bildschirmbereich trägt weiterhin dazu bei, die Aufmerksamkeit potenzieller Käufer auf zielführende Aktionen zu lenken.

Tipp 5: Vermeiden Sie Klickoptionen, die mit dem primären Ziel konkurrieren
Ein klares Webdesign und die Reduktion der Handlungsmöglichkeiten auf ein primäres Klickelement lenkt die Aufmerksamkeit auf die gewünschte Transaktion. Oftmals halten jedoch konkurrierende visuelle Elemente (Buttons in Signalfarben, Animationen etc.) von der gewünschten Handlung ab.

Mehr Verkäufe durch Optimierung der Navigation
Mit dem Ziel der Reduktion von Ablenkungsquellen blendete Hurra Communications auf einer Landingpage von Yves Rocher einen Großteil der Teaser aus. Der so gewonnene Platz auf der Seite wurde für die Einbindung von Vertrauenssignalen (Kommunikation von Produktvorteilen, positive Kundenmeinungen, Geld zurück-Garantie etc.) genutzt. Gleichzeitig testete Hurra den Effekt von sechs verschiedenen Variationen von Klickaufforderungen, um die optimale Ansprache potenzieller Käufer zu ermitteln. Die optimierte Landingpage steigerte die Warenkorbaufrufe um 112% im Vergleich zur Ausgangsversion.

Übersichtliche Präsentation der Inhalte

Tipp 6: Passen Sie das Format Ihrer Inhalte dem Wahrnehmungsmuster von Nutzern an

Blickverlaufs-Studien zeigen, dass aufgrund der kurzen Aufmerksamkeitsspanne Websites in einem F-förmigen Muster mit den Augen gescannt werden. Kommen Sie also diesem selektiven Wahrnehmungsmuster entgegen, indem Sie Schlüsselinformationen in Überschriften und direkt am Seitenanfang sowie am linken Rand präsentieren.
Bedenken Sie, dass über AdWords generierte Besucher ein konkretes Ziel effizient erreichen möchten. Epische Fließtexte unterstützen dieses Bedürfnis nicht und motivieren allenfalls zur Suche nach einem alternativen Anbieter. Kürzen Sie daher Informationen auf das Wesentliche und wählen Sie leicht erfassbare Textformate wie Listen, um Ihre Leistungen oder Alleinstellungsmerkmale zu kommunizieren.

Tipps zur erfolgreichen Werbung mit Google AdWords

AdWords Optimierung bedeutet die Qualität und Leistung Ihres AdWords-Kontos zu steigern, ohne dabei die Kosten zu erhöhen. Die beschriebenen AdWords Optimierungsstrategien wurden entwickelt, um Sie bei der Durchführung einer erfolgreichen AdWords Kampagne zu unterstützen.

Legen Sie ihre Werbeziele fest

Nur das Setzen von Ziele ermöglicht es Ihnen mit einer strategische Vorgehensweise die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Sie benötigen Ziele zum Überprüfen der Leistung der Adwords Kampagnen sowie zum Vornehmen notwendiger Änderungen. Wie könnte Ihr Ziel Aussehen?

Typische AdWords Ziele

“Ich möchte mehr Klicks.”
Wenn Sie in erster Linie mehr Besucher auf Ihrer Website haben möchten, dann konzentrieren Sie sich auf Keywords und Placement. Erhöhen Sie die Reichweite Ihrer Anzeigen durch das Hinzufügen von Keywords und Website-Placements zu Ihren Anzeigengruppen. Sie werden deutlich mehr Klicks und damit Besucher auf Ihrer Website erhalten.

“Ich möchte meine Klickrate (Click-through-Rate – CTR) verbessern”.
Wenn Sie den Eindruck haben, Ihre Klickrate ist zu niedrig dann sollten Sie das Hauptaugenmerk auf die Qualität Ihrer Anzeigen legen. Durch die Verfeinerung Ihrer Adwords anzeigen erzielen Sie mehr Klicks. Zusätzlich sollten Sie Streuverluste reduzieren, indem Sie äußerst zielgerichtete Keywords und Placementa auswählen. Weiterhin sind ausschließende Keywords eine unverzichtbares Mittel um irrelevante Anfragen auszuschließen und so die Klickrate zu erhöhen.

“Ich möchte meinen Return on Investment (ROI) verbessern”.
Arbeiten Sie am Zusammenspiel von Keyword, Anzeige und der Zielseite der jeweiligen Anzeige. Sorgen Sie mit zielgerichteten keywords und Anzeigentexten für qualifizierte Besucher. Stellen Sie dann sicher, dass die Zielseite (Landingpage) so eingerichtet ist, dass die Nutzer finden, was in Ihren Anzeigen angeboten wird. So wird sich der ROI Ihrer Website verbessern.
Organisieren Sie Ihr Konto für maximale Effizienz.
Generell gilt: Ein gut strukturiertes AdWords Konto ist einfacher zu verwalten und ermöglicht es Ihnen, Ihre Zielgruppe auf effektive Weise zu erreichen.

Strukturieren Sie Ihre AdWords Kampagnen nach Themen

In jedem Fall sollten Sie separate Kampagnen für alle Themenbereiche, die Sie anbieten erstellen. Also z.B. Produktlinien, Zielmärkte oder Marken. Eine derartige Kontostruktur erleichtert Ihnen die Analyse Ihrer AdWords Werbeaktivitäten und das Vornehmen von Änderungen. So wird es Ihnen deutlich leichter fallen, mit Google Adwords Ihre Werbeziele zu erreichen.
Verschiedenen Kampagnen können natürlich auch verschiedenen Ziele verfolgen. Fragen Sie sich, was Sie mit jeder einzelnen Kampagne erreichen möchten. Organisieren Sie anschließend Ihre Kampagne auf Grundlage dieses Ziels

Wählen Sie die richtigen Zielsprachen und -regionen aus

Sie können für jede Kampagne individuell festlegen, ob Ihre Anzeigen auf bestimmte Orte und Sprachen ausgerichtet werden sollen. Wählen Sie nur Sprachen und Regionen auswählen, die für Ihr Angebot auch relevant sind. Beispiel: Wenn Sie Ihre Dienstleistung nur innerhalb eines gewissen Radius zu Ihrem Unternehmen anbieten, richten Sie die Anzeigen nicht auf “Deutschland” aus, sondern auf die Region oder die Stadt, das bzw. die für Ihr Angebot relevant ist.

Erstellen Sie sehr spezifische Anzeigengruppen

Jede Anzeigengruppe innerhalb einer Kampagne sollte sich auf ein einzelnes Produkt oder eine einzelne Dienstleistung konzentrieren, damit Ihre Anzeigen für die Nutzer sehr relevant sind. Erstellen Sie eine Liste mit Keywords und teilen Sie diese auf verschiedene zielgerichtete Anzeigengruppen auf. Erstellen Sie dan AdWords Anzeigen, die sich konkret auf diese Liste beziehen. Identische Keywords in verschiedenen Anzeigengruppen oder Kampagnen sind dabei nicht erforderlich. Nur sas Keyword mit der besseren Leistung löst eine Anzeigenschaltung aus.

Relevante Keywords und Placements wählen

Je genauer Ihre Keywords Ihren Zielen entsprechen, desto besser erreichen Sie potenzielle Kunden. Wählen Sie Ihre Keywords deshalb mit Bedacht aus.
Verwenden Sie stets sehr spezifische Keywords, die sich direkt auf das jeweilige Thema Ihrer Anzeigengruppe und Zielseite beziehen. Geben Sie relevante Varianten von Keywords im Singular und im Plural an, um eine maximale Anzeigenpräsenz zu gewährleisten. Das Keyword-Tool kann Sie bei der Erstellung von Keywords-Listen unterstützen.

Nutzen Sie die Möglichkeiten der Keyword-Optionen

Nutzen Sie Keyword-Optionen um nur die für Sie interessantesten Kunden zu erreichen. Durch den Einsatz der Keyword-Optionen reduzieren Sie wahrscheinlich auch Ihren tatsächlichen CPC bzw. CPM und steigern dadurch den Return on Investment (ROI) Ihrer AdWords Kampagnen.

Verwenden Sie sinnvolle Zielseiten

Mithilfe der Ziel-URLs sollten Sie sicherstellen sichergestellt, dass der potentielle Kunde auf eine Seite gelangt, die dem auslösenden Keyword am besten entspricht. So findet der Nutzer schneller was er sucht und die Wahrscheinlichkeit, daß er wirklich zu einem Kunden wird steigt deutlich an.
So erstellen Sie erfolgreiche AdWords Anzeigen

Verwenden Sie Keywords im Anzeigentext

Der Inhalt Ihrer AdWords Anzeigen soll das Interesse des Nutzers wecken für Ihr Angebot wecken. Verwenden Sie deshalb die Keywords in Ihrem Anzeigentext, um dem Nutzer zu zeigen, dass sich Ihre Anzeige konkret auf dessen Suche bezieht. Das gilt insbesondere für den Titel.Wenn Ihre Anzeige angezeigt wird, wird das Keyword in Ihrem Anzeigentext fett dargestellt. Denken Sie daran, dass viele Nutzer nach Produkten oder Dienstleistungen suchen. Deshalb sollte der Name des Unternehmens nur dann im Titel der Anzeige verwendet werden sollte, wenn es sich dabei um eine Marke mit Wiedererkennungswert handelt.

Erstellen Sie einfache und ansprechende AdWords Anzeigen

Stellen Sie die Besonderheiten ihres Angebots in Ihrer Anzeige in den Vordergrund. Wodurch unterscheidet sich Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung von denen der Konkurrenz? Wenn möglich nehmen Sie Promotion-Angebote in Ihre Anzeige auf.

Verwenden Sie aktivierende Slogans

Ihr Anzeigen sollten die Vorzüge Ihres Angebots vermitteln. Gleichzeit sollte der Nutzer zum Handeln aufgefordert werden. Mit einem auffordernden Slogan wird der Kunde zum Klicken auf Ihre Anzeige ermuntert. Zugleich wird sichergestellt, dass der Kunde genau weiß, was von ihm auf der Zielseite erwartet wird. Typische Aufforderungen wären beispielsweise “Kaufen Sie…”, “Verkaufen Sie…”, “Bestellen Sie…”, “Finden Sie…”, “Melden Sie sich an.” oder “Lassen Sie sich ein Angebot unterbreiten.”. Man nennt diese Aufforderungen auch Call-to-Action.

Testen Sie verschiedene Anzeigen

Experimentieren Sie mit verschiedenen Angeboten und Formulierungen. So können Sie leicht herausfinden, welche Ansprache der Nutzer an erfolgreichsten. Der Wechsel der Anzeigen wird von Google Adwords automatisch durchgeführt, wobei erfolgreichere Anzeigen öfter angezeigt werden.

Überprüfen Sie Ihre Leistung Ihres AdWords Kontos regelmäßig

Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Kontostatistik. BBi der Klickrate (Click-through-Rate – CTR) handelt es sich um einen guten Indikator für die Werbewirksamkeit Ihrer Anzeigen. Die Kontostatistik wird sowohl auf Kampagnen- als auch auf Anzeigengruppen- und Keyword- oder Placement-Ebene erstellt. Die AdWords Kontostatistik enthält Klicks, Impressionen, Klickrate (Click-through-Rate – CTR), durchschnittlicher Preis-pro-Klick (Cost-per-Click – CPC) oder Preis-pro-1000-Impressionen (Cost-per-1000-Impressions – CPM), Kosten, durchschnittliche Position, Conversion-Rate sowie Kosten pro Conversion.

Verwenden Sie Google Analytics

Google Analytics unterstützt Sie beim Analysieren des Verhaltens von Nutzern auf Ihrer Website. Mit Google Analytics erhalten Sie wertvolle Erkenntnisse über das verhalten der Nutzer auf Ihrer Website.
Optimieren Sie Ihre Kampagnen in regelmäßigen Abständen. Prüfen Sie den Erfolg Ihrer AdWords Kampagne und ziehen Sie Rückschlüsse auf effektive Strategien zum Erreichen Ihrer Werbeziele. Wenn Sie Ihre AdWords Anzeigen über einen längeren Zeitraum werden Sie vermutlich feststellen, dass einige Maßnahmen besonders gut funktionieren, andere dagegen eher weniger gut. Wenn Sie also beispielsweise feststellen, dass die Nutzer auf einen bestimmten Anzeige nicht wie geplant reagieren, löschen Sie diese Anzeige, und versuchen Sie etwas anderes.

Probieren Sie unterschiedliche Gebotsoptionen aus

Sofern Ihre Kampagne für das Conversion-Optimierungstool geeignet ist, sollten Sie diese Funktion testen. Sie kann dazu beitragen, die Anzahl Ihrer Conversions zu erhöhen und das Preis-pro-Akquisition-Gebot (Cost-per-Acquisition – CPA) zu senken.

10 Tipps für erfolgreiche Websites

Google AdWords ist ein einfacher und überaus effektiver Besucher auf Ihre Website zu bringen. Aber das ist nur der erste Schritt. Natürlich muß Ihre Website die Besucher auch zu Kunden machen. 10 einfache Tips können Ihnen dabei helfen.

1. Bringen Sie Ihr Besucher zur richtigen Seite.
2. Die Startseite sollte Ihren Zweck erfüllen.
3. Erleichtern Sie Ihren Besuchern die Navigation.
4. Zeigen Sie Ihren Besuchern gute Ergebnisse bei der Suche.
5. Stellen Sie Produktgruppen deutlich dar.
6. Geben Sie Ihren Kunden alle Produktdetails, die ich benötige.
7. Machen Sie die Registrierung optional.
8. Vereinfachen Sie das Kaufen oder Nachfragen.
9. Bestärken Sie Ihre Kunden
10. Bieten sie einfache Kontaktmöglichkeiten

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