AdWords Anzeigen optimieren

Testen Sie, welche konkreten Vorteile in Verbindung mit Ihren Anzeigen am besten funktionieren. Mögliche Tests: Preisgestaltung, Sonderangebote, klares Wertversprechen, Markenname.

Achten Sie bei Ihren Anzeigen auf wirkungsvolle Calls-to-Action. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen auf eine relevante Zielseite verweisen, auf der die Nutzer die CTAs umsetzen können (z. B. produktspezifsche Zielseiten).

Die Anzeigen sollten für Ihre Ausrichtungsstrategie relevant sein (fragen Sie sich, was die Nutzer denken, wenn sie die Anzeige sehen, und wie ein passender Anzeigentext aussehen könnte. Welche Unterschiede wären bei einer Ausrichtung auf den oberen Trichterbereich zu berücksichtigen? Welche Zielgruppen und Regionen sollen angesprochen werden?).  Wenn es für Sie besonders wichtig ist, dass der Anzeigentext der Region angepasst wird, empfehlt sich die Funktion Anzeigenanpassungen.

Achten Sie darauf, die Anzeigen mit der relevantesten Zielseite zu verknüpfen. Dies ist die für den Anzeigentext relevanteste Seite, die gleichzeitig der Conversion-Seite am nächsten ist. Zudem sollten Sie den Qualitätsfaktor nicht aus den Augen verlieren.

Für Anzeigengruppen mit einem hohen Volumen empfehlen sich drei bis vier Variationen des Anzeigentexts, bei Anzeigengruppen mit einem niedrigeren Volumen reichen zwei Variationen. Aktualisieren Sie die Anzeigentexte regelmäßig.

Dynamische Keyword-Platzhalter eignen sich insbesondere für kleine Anzeigengruppen, da bei ihnen die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass die Keywords im Text grammatisch korrekt sind.

Anzeigen mit mehreren Erweiterungen sind erfolgreicher als Anzeigen mit nur einer Erweiterung. Finden Sie heraus, welche Erweiterungen für Ihr Unternehmen relevant sind und setzen Sie sie entsprechend um.

Nutzen Sie den Tab „Anzeigenerweiterungen“ für Statistiken zu allen Anzeigenerweiterungen in Ihren Kampagnen und finden Sie heraus, welche Leistung sie bringen.

AdWords Seminare

In den Adwords Seminaren von UnitedAds lernen Sie Google AdWords perfekt für Ihre unternehmerischen Ziele zu nutzen. Anhand von zahlreichen praktischen Beispielen erfahren sie wie sie Google AdWords perfekt einsetzen.

Lernen Sie, wie Sie systematisch ein eigenes AdWords Konto sowie eine sinnvolle Kampagnen- und Anzeigenstruktur erstellen. Anhand konkreter Beispiele zeigen wir Ihnen, wie Sie mit AdWords erfolgreiche und profitable Werbung bei Google schalten können. Anhand von zahlreichen praktischen Übungen direkt im Google AdWords Konto werden die einzelnen Lerninhalte geübt und vertieft.

AdWords Online Kurs von FastCampus

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In 6 Schritten zur perfekten RLSA Strategie

Mit dieses Checkliste kommen Sie ganz einfach zur idealen RLSA Strategie.

  1. Integrieren Sie einen Remarketing Tag auf Deinen Websites
  2. Beginne Sie frühzeitig mit der Sammlung von Kundendaten. RLSA ist aus datenschutzrechtlichen Gründen erst ab 1.000 Nutzer pro RLSA-Liste möglich
  3. Starten Sie mit der maximal möglichen Listendauer von 540 Tagen, um möglichst große Kundenlisten zu generieren
  4. Segmentiere große RLSA-Listen dann feiner, um zum Beispiel Warenkorbabrecher gezielt anzusprechen oder für Website-Besucher der vergangenen 30 Tage höhere Gebote abzugeben
  5. Arbeiten Sie sich mit kleinen Testbudgets an die optimale Gebotsstrategie heran
  6. Bieten Sie auch auf Keywords, die Du sonst nicht nutzt. Da die CR-Wahrscheinlichkeitn höher ist, steigt auch der Return of Investment

Welche ist die beste Gebotsstrategie?

Natürlich lautet die Antwort “kommt darauf an”, aber ok, wirklich hilfreich ist das nicht.

Also nochmal “Welches ist die beste Gebotsstrategie”? Antwort: Wenn Sie ausreichend Conversions haben, nutzen Sie die CPA Gebote. Mit CPA Geboten nutzen Sie alle Daten die zur Verfügung stehen, um Ihre Gebote zu optimieren und es macht einfach keinen Sinn darauf zu verzichten.

Ausserdem müssen Sie bei den CPA Geboten deutlich weniger Zeit in die Anpassung Ihrer Gebote investieren, d.h. sie haben mehr Zeit für andere Aufgaben. Auch das ist ein ganz wesentlicher Vorteil. Sie können die CPA Gebote ab 15 Conversions in 30 Tagen nutzen. Es macht aber Sinn, zu warten bis sie mindestens 30 Conversions haben. Wenn sie aber hunderte von Conversion haben, dann verschenken Sie wahrscheinlich erhebliches Potential, wenn sie keine CPA Gebote verwenden.

Die Skepsis gegenüber den CPA Gebots kommt oft daher, daß man befürchtet, Google wird es ausnutzen, wenn man ihm freie Hand läßt und übertrieben hohe Gebote verwenden. Aber bedenken Sie, daß der Auktionmechanismus immer gleich ist, unabhängig von ihrer Gebotsstrategie. Sie können sie Gebotshöhe also problemlos über ihr CPA Gebot steuern.

Die Empfehlung lautet deshalb. Wenn sie ausreichend Conversions haben, finden Sie eine für Sie sinnvollen CPA und testen sie diese Gebotsstrategie.    

Geräteübergreifenden Conversions in AdWords

Die geräteübergreifenden Conversions können in mehrfacher Hinsicht sehr hilfreich sein

Deshalb sollten beim modernen Online Marketer die geräteübergreifenden Conversions auf jeden Fall zum Standardrepertoire gehören.

Der wichtigste Punkt: Sie  erhalten mehr Conversions für die Nutzung von automatischen Gebotsstrategien. Dazu muß unter „Conversion-Meßwert für Gebotsstrategien“ „Conversions“ ausgewählt sein, nicht „Klicks mit Conversions“ und bei „Geräteübergreifende Conversions einbeziehen“ muß das Häckchen bei „Geräteübergreifende Conversions in der Spalte „Conversions“ berücksichtigen gesetzt sein.

Du kannst den tatsächlichen Wert von Keywords oder Placements besser beurteilen und entsprechend bessere Entscheidungen bei der Abgabe Deiner Gebote treffen.

Du kannst den Wert von Anzeigen auf Mobilgeräte realistischer ermitteln und entsprechend die Gebote anpassen. Höchste Zeit also auf „Conversions“ umzustellen.

So nutzt Ihr geschätzte geräteübergreifende Conversions

In den meisten Fällen verläuft der Kauf- oder Conversionprozess nicht nur auf einem Gerät, sondern erstreckt sich über verschiedene Geräte. Laut Google beginnen 90 % der Nutzer eine Aktivität auf einem Gerät und schließen sie auf einem anderen ab. Damit Werbetreibende die Effektivität ihrer Anzeigen trotzdem messen können, hat Google das geräteübergreifende Conversion-Tracking in AdWords eingeführt. Mit dieser Funktion können Werbetreibende das Nutzerverhalten über alle Geräte hinweg erfassen.

Geräteübergreifende Conversions beginnen als Klick auf eine Anzeige auf Gerät A und enden als Conversion auf Gerät B (oder auch einem anderen Webbrowser auf Gerät A). Um die geräteübergreifenden Conversions zu erfassen, verwendet Google anonyme aggregierte Daten von Nutzern, die zuvor in Google-Diensten angemeldet waren.

So berechnet Google geräteübergreifende Conversions

Geräteübergreifende Conversions von Nutzern messen, die in Google-Diensten angemeldet waren

Zunächst analysiert Google die Anzeigenklicks von Werbetreibenden, die in geräteübergreifenden Conversions resultierten und von Nutzern stammten, die sich zuvor in Google-Diensten angemeldet hatten.

Wenn aus einem Klick später ein Kauf wird, erkennt AdWords, welches Gerät ein Nutzer beim Klick auf die Anzeige verwendet hat und ob die Conversion auf einem anderen Gerät stattfand. Das herkömmliche Conversion-Tracking ist dagegen mit einem einzelnen Browser verknüpft und kann deshalb keine Conversions erfassen, die auf anderen Geräten oder in anderen Browsern generiert wurden.

Modell für geräteübergreifende Conversions wird erstellt

Danach erweitert Google das Modell und erfasst, wie viele geräteübergreifende Conversions ein Werbetreibender erhalten würde, wenn alle seine AdWords-Klicks und -Conversions von zuvor angemeldeten Nutzern kommen würden.

Dazu werden die Klicks und Conversions auf alle Nutzer “hochgerechnet” . Dabei nutzt Google zwei wichtige Informationen: die Anzahl aller erfassten geräteübergreifenden Conversions und den prozentualen Anteil an Anzeigenklicks und Conversions von zuvor angemeldeten Nutzern.

Dieses Modell wird dann noch mit für den jeweiligen Werbetreibenden spezifischen Faktoren angepaßt.

  • Land: Die Log-in-Raten unterscheiden sich erheblich je nach Land.
  • Conversion-Typ: Werbetreibende verwenden viele verschiedene Conversion-Typen
  • z.B. Leads und Käufe, die sich deutlich voneinander unterscheiden können.
  • Datum: Die Klick- und Conversion-Rate von zuvor angemeldeten Nutzern kann sich
  • im Laufe der Zeit verändern. Dies hängt von vielen Faktoren ab, unter anderem
  • davon, ob der Werbetreibenden für seine Website einen Google-Log-in verwenden oder nicht.
  • Gerät, über das Klicks und Conversion erfolgen: Der benutzte Gerätetyp beeinflusst wesentlich, ob ein Nutzer zum Zeitpunkt des Klicks oder der Conversion in einem Google-Dienst angemeldet ist oder nicht.

Auf diese Weise entsteht für jede Kampagne ein individuelles Modell zur Berechnung der geräteübergreifende Conversions.

Geräteübergreifenden Conversions anzeigen

Jetzt verfügt Google über die notwendigen Informationen, um die Anzahl an geräteübergreifenden Conversions, die über die  AdWords­ Kampagnen generiert werden, möglichst genau zu berechnen.  

Die geräteübergreifende Conversions werden aber nur dann angezeigt, wenn zu 95 % sicher ist, dass die Schätzung nicht mehr als 10 % vom tatsächlichen Wert abweicht. D.h. bei 100 geräteübergreifenden Conversions muß die Wahrscheinlichkeit, daß die tatsächliche Anzahl der Conversions zwischen 90 und 110 liegt, mindestens 95% betragen. Sollte dies nicht möglich sein, werden überhaupt keine geräteübergreifenden Conversions angezeigt.

Bei vielen Werbetreibenden werden deshalb keine geräteübergreifenden Conversions angezeigt. Es stellt sich also die Frage: Wir kann ich mehr geräteübergreifende Conversions erfassen?

Es gibt drei Möglichkeiten, um die Berechnung der geräteübergreifende Conversions innerhalb eines AdWords-Kontos zu verbessern:

  1. Füge allen Websites den Conversion-Tracking-Code hinzu. Das gilt für alle relevanten Conversion-Seiten auf allen Geräten, also auf Mobilgeräten, Desktop-Computern und Tablets.
  2. Nutze das kontoübergreifende Conversion-Tracking, wenn Du in mehreren Konten Anzeigen auf Nutzer im selben Markt ausrichten.
  3. Sorge mit einem Google+ Login dafür, daß Du möglichst viele eingeloggte Nutzer auf Deiner Website hast. So werden auch die Conversiondaten deutlich genauer.

Warum sollte ich geräteübergreifende Conversion nutzen?

Die geräteübergreifenden Conversions werden in der Spalte „Conversions“ angezeigt. Die geräteübergreifenden Conversions können in mehrfacher Hinsicht sehr hilfreich sein.

Der wichtigste Punkt: Du  erhälst mehr Conversions für die Nutzung von automatischen Gebotsstrategien. Dazu muß unter „Conversion-Meßwert für Gebotsstrategien“ „Conversions“ ausgewählt sein, nicht „Klicks mit Conversions“ und bei „Geräteübergreifende Conversions einbeziehen“ muß das Häckchen bei „Geräteübergreifende Conversions in der Spalte „Conversions“ berücksichtigen gesetzt sein.

Du kannst ausserdem den tatsächlichen Wert von Keywords oder Placements besser beurteilen und entsprechend bessere Entscheidungen bei der Abgabe Deiner Gebote treffen.

Und schließlich kannst Du den Wert von Anzeigen auf Mobilgeräte realistischer ermitteln und entsprechend die Gebote anpassen.

Höchste Zeit also auf „Conversions“ und „Geräteübergreifende Conversions“ umzustellen.

 

1. Erstellen Sie sehr spezifische Anzeigengruppen

Bei jeder Anzeigengruppe der Kampagne sollte der Schwerpunkt auf einem einzelnen Produkt oder einer einzelnen Dienstleistung liegen, damit Ihre Anzeigen relevanter für Ihre Kunden sind. Ein Fan von Keksen klickt eher auf eine Anzeige zu Keksen als auf eine allgemeine Anzeige zu Lebensmitteln. Durch Relevanz erhalten Anzeigen eine höhere Qualität und Eingrenzung ist der Schlüssel zu einer besseren Relevanz.

2. Wählen Sie Ihre Keywords mit Bedacht aus.

Verwenden Sie spezifische Keywords, die sich direkt auf das jeweilige Thema Ihrer Anzeigengruppe und Zielseite beziehen. Häufig ist die Verwendung von Keywords effektiver, die anstelle von einzelnen Wörtern zwei oder drei Wörter umfassen.

3. Verwenden Sie Keywords im Anzeigentext

Verwenden Sie Keywords in Ihrem Anzeigentext, insbesondere im Anzeigentitel. So zeigen Sie dem Nutzer, dass sich die Anzeige direkt auf dessen Suche bezieht. Wenn Nutzer ihre Suchbegriffe im Anzeigentext sehen, weist dies darauf hin, dass die Anzeige für die Suche wahrscheinlich relevant ist.

4. Erstellen Sie einfache, ansprechende Anzeigen

Wodurch unterscheidet sich Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung von den Angeboten der Konkurrenz? Stellen Sie diese wichtigen Unterscheidungsmerkmale in Ihrer Anzeige in den Vordergrund. Bieten Sie einen kostenlosen Versand? Sind bestimmte Artikel gerade im Angebot? Beschreiben Sie alle einzigartigen Funktionen oder Angebote zu Ihrem Produkt.

5. Formulieren Sie einen klaren Call-to-Action

Der Anzeigentext sollte eine klare Handlungsaufforderung, den „Call-to-Action“, enthalten. Ein Call-to-Action ermutigt Nutzer, auf Ihre Anzeige zu klicken. Zudem wird verdeutlicht, welche Aktionen auf Ihrer Zielseite möglich sind. Beispiele für Calls-to-Action: „Kaufen Sie“, „Verkaufen Sie“, „Bestellen Sie“, „Stöbern Sie“, „Suchen Sie“, „Melden Sie sich an“, „Jetzt ausprobieren“, „Jetzt Angebot einholen“.

6. Testen Sie mehrere Anzeigen

Experimentieren Sie mit verschiedenen Angeboten und Call-to-Action-Formulierungen, um herauszufinden, womit Sie Ihre Werbeziele am effektivsten erreichen. Im System wird automatischzwischen den Anzeigen einer Anzeigengruppe gewechselt. Die Anzeige mit der höheren Leistung wird häufiger geschaltet. Im Laufe der Zeit fällt Ihnen vielleicht auf, dass bestimmte Anzeigen eine höhere Leistung als andere Anzeigen erzielen. Daran erkennen Sie, welche Anzeigentexte besonders effektiv sind.

7. Überprüfen Sie regelmäßig die Leistung der Kampagne

Testen und optimieren Sie Ihre Kampagnen, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Überprüfen Sie die Anzeigenleistung, um zu erkennen, wie Sie Ihre Ziele am besten erreichen. Bei der Beobachtung Ihrer Anzeigen über längere Zeit werden Sie möglicherweise Änderungen bei der Klickrate oder der Conversion-Rate bemerken. Wenn Sie beispielsweise feststellen, dass Kunden auf einen bestimmten Call-to-Action in Ihrem Anzeigentext nicht in gewünschter Weise reagieren, entfernen Sie die Anzeige und versuchen Sie etwas anderes. Tests sind das A und O!

Wie teuer ist Adwords?

Eine gute Frage, die sich allerdings nicht pauschal beantworten läßt. Bei AdWords gibt es keine Preisliste. Jeder Klick hat einen individuellen Preis, der über eine Auktion berechnet wird. Zusammengefaßt kann man durchaus sagen, daß der Preis für einen Klick bei Adwords von der Relevanz und Nützlichkeit der Anzeige für den Suchenden und von der Konkurrenz um das gleiche Keyword abhängt.  

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